| 3.3 Audio Analyse Mit diesen Analysemethoden ist es möglich, den Nachrichteninhalt des eingestellten Trägers zu untersuchen. Es stehen folgende Funktionen zur Verfügung: 1.) Scope Analog - Darstellung eines analog-modulierten Signals 2.) Audio FFT Spektrum - Darstellung als Audiospektrum 3.) Audio FFT Intens. - Darstellung als Intensitätsspektrogramm
Bei dieser Funktion wird das Display in zwei Bereiche aufgeteilt. Links wird das "eingefrorene" Frequenzspektrum angezeigt, während rechts das demodulierte Audiosignal im Zeitbereich (wie Oszilloskop) dargestellt wird. Handelt es sich bei dem eingestellten Träger um eine analog-modulierte Wanze, wird deren Nachrichteninhalt so optisch sichtbar gemacht. Erzeugt man sporadische Schallereignisse, z.B. Pfeifen, Klatschen oder Sprechen, sind diese als deutliche Veränderungen des Oszilloskopsignals zu erkennen.
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Das Display wird in zwei Bereiche aufgeteilt, wobei der linke Teil das "eingefrorene" Frequenzspektrum zeigt. Im rechten Teil wird das demodulierte Audio-Signal unter Zuhilfenahme der "Fast-Fourier-Transformation" als Niederfrequenzspektrum dargestellt. Ein Abhörgerät, das mit einem sporadischen Schallereignis, z.B. Pfeifen, Klatschen oder Sprechen, moduliert wird, zeigt eine deutliche Veränderung der Anzeige. Auf diese Weise können FM-, AM-, Splitband oder doppelt-modulierte Sender einfach erkannt werden. Zur optimalen Einstellung können folgende Menupunkte gewählt werden: DETAIL: Die Frequenzauflösung des FFT-Spektrums wird verdoppelt, dafür verringert sich die Wiederholrate. MEDIUM: Frequenzauflösung und Wiederholrate stehen in gutem Verhältnis. FAST: Die Frequenzauflösung des FFT-Spektrums wird halbiert, dafür erhöht sich die Wiederholrate. 6 KHZ / 2KHZ: Die Darstellbreite des FFT-Spektrums kann zwischen 2 und 6 kHz umgeschaltet werden.
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Das Display wird in zwei Bereiche aufgeteilt, wobei der linke Teil das "eingefrorene" Frequenzspektrum zeigt. Im rechten Teil wird ein sogenanntes "FFT-Intensitätsspektrogramm" aufgebaut. Dabei handelt es sich um fortlaufende Berechnung der FFT-Transformation des demodulierten Signals. Die Maxima dieser FFT-Spektren werden nacheinander Zeile für Zeile dargestellt. Handelt es sich bei dem eingestellten Träger um eine Wanze und erzeugt man einen kontinuierlichen Ton (z.B. anhaltendes Pfeifen), entstehen auf dem Display eine oder mehrere Linien oder eine deutliche Veränderung des Musters. Mit dieser Analysemethode ist es möglich, kompliziert-modulierte Träger als Abhörsender zu enttarnen. Zur optimalen Einstellung können folgende Menupunkte gewählt werden: DETAIL: Die Frequenzauflösung des FFT-Spektrums wird verdoppelt, dafür verringert sich die Wiederholrate. MEDIUM: Frequenzauflösung und Wiederholrate stehen in gutem Verhältnis. FAST: Die Frequenzauflösung des FFT-Spektrums wird halbiert, dafür erhöht sich die Wiederholrate. 6 KHZ / 2KHZ: Die Darstellbreite des FFT-Spektrums kann zwischen 2 und 6 kHz umgeschaltet werden.
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